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Ein Zeichen für den Frieden

Der Krieg in der Ukraine ist seit vielen Tagen im Unterricht der Heinrich-Böll-Gesamtschule ein beherrschendes Thema. Die Betroffenheit bei Schülerinnen und Schülern sowie im Kollegium ist weiterhin groß.

Im Namen der Solidarität, der Anteilnahme und des Mitgefühls mit allen, die unter diesem Krieg leiden müssen, versammelte sich – organisiert durch die Schülervertretung – am vergangenen Mittwoch die Schulgemeinschaft zunächst auf den Schulhöfen, um dann eine geschlossene Menschenkette aus mehreren Hundert Personen um das gesamte Schulgebäude der HBG zu ziehen.

Mit dieser Aktion konnte ein erstes Zeichen für den Frieden gesetzt werden. Sie ermöglichte zudem Gesprächsanlässe für eine vertiefende thematische Auseinandersetzung im folgenden Unterricht. Nach den herausfordernden Monaten in wechselnder Coronalage bot sich nach langer Zeit zudem wieder die Gelegenheit als gesamte Schulgemeinschaft an einer gemeinsamen Sache zu partizipieren.